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Grafenstock

Früher waren Reitställe oft ein fester Bestandteil von Wohnhäusern, insbesondere aber auch von Bauernhöfen und herrschaftlichen Ansitzen. Sie wurden für landwirtschaftliche Zwecke und zur Haltung von Arbeits- und Nutztieren benötigt. Beispiel hierfür ist das „Wohnstallhaus“, bei dem Wohn- und Wirtschaftsbereich in einem Gebäude integriert waren, so war es auch hier. Der Stall wurde 1882 […]…

Die Meierei von Schloss Höch

Im Rahmen des Verlassenschaftsverfahrens nach Graf Hieronymusm von Plaz wurde im Februar 1913 ein Schätzprotokoll verfasst, welches eine gute Übersicht der betroffenen Grundstückskörper bietet: Darstellung der Liegenschaften Höch, Kropf, Gseng, Lainbach und Hochmitteregg, sowie die Nachbargüter in der Urmappe des franziszeischen Katasters – Katastralgemiende Höch aus dem Jahr 1829, Salzburger…

Mammutbaum

Riesenmammutbaum Nadeln und Samen Die Belaubung besteht aus schmalen, spitzen Schuppenblättern bzw. kurzen Nadeln, die spiralig angeordnet sind und in drei Reihen um den Trieb laufen. Die Nadeln sind an jungen Trieben blaugrün, an älteren dunkelgrün. Sie werden nach etwa drei bis vier Jahren zusammen mit dem Zweig abgeworfen. Der Riesenmammutbaum ist einhäusig, er wird…

Schloss Höch – Haupteingang

Schloss Höch  Zeitleiste: 1209 Erste urkundliche Erwähnung „ein Gut Höhe“ bei Altenmarkt 1271  Das Geschlecht der Gutrater wird als Besitzer der Liegenschaft Höch genannt 1352 Familie Kölderer aus dem Halleiner Raum erhält Sitz und Hof zu Höch 1608 Carl Jocher, reichster Gewerke (Bergbauunternehmer) des Lungaus, kauft Höch von seinem verarmten Großonkel Paul Kölderer und baut…

Panoramatafel

Schloss Höch liegt auf einer terrassenförmigen Anhöhe in 1000m Seehöhe. Die Landschaft ist geprägt von kultivierten Wiesen und naturbelassenen Niedermooren und sie zählt zu den biologisch wertvollsten Gegenden im südlichen Teil des Landes Salzburg. Die Moore sind Lebensraum von über 200 Pflanzenarten, einige kommen nur hier um Schloss Höch vor. 📷 Neuen QR-Code scannen…

Reprästenations-Kachelofen im Salon der Gräfin

Im Zuge der Renovierungsarbeiten im Schloss wurde im Jahr 2007 der gewaltige Repräsentationsofen im ehemaligen „Salon der Gräfin Eleonore von Plaz“, der heute für Trauungen ebenso wie für Seminare und Tagungen zur Verfügung gestellt wird, instand gesetzt. Der Salon befindet sich an der Stirnseite des Osttraktes im ersten Obergeschoss. Der…

Renaissance-Kachelofen in Grafenstube

Ofen mit manieristischen Rollwerk- und Groteskenmotiven, 1615 In der östlichen holzvertäfelten Stube befindet sich ein eventuell im Jahr 1615, während des Großausbaus unter Karl Jocher errichteter Kachelofen. Der Ofen wurde in der Nordwestecke der Stube gegen die Nordwand gesetzt, die ehemalige Hinterladeröffnung befand sich am Gang gegenüber der (ehemaligen) Küche und war…

Kachelofen im Köldererzimmer

Ofen mit Passionskacheln, Planetengöttern und Darstellung der Astronomie, Verwendung von älteren Renaissancemotiven Der Ofen in der westlichen Stube des Westtraktes im ersten Obergeschoss gibt im Hinblick auf sein Alter einige Rätsel auf. Der mehrfach umgesetzte Ofen befindet sich in der nordöstlichen Ecke des Raumes und weist eine Gesamthöhe von 2,23 Metern auf.40Die…

Polycarp Joseph Ignaz Graf von Plaz

(*1671 in Klagenfurt; † 27. Jänner 1747 in Straßburg im Gurktal) Cousin von Josef Anton Graf von Plaz (Feldmarschall) und Neffe von Johann Rudolf Freiherr von Plaz (verh. mit Johanna Jocher, Tochter von Adam Jocher)  Polycarp Joseph Ignaz wurde in Klagenfurt am 20. März 1671 getauft. Er studierte ab…

Maria Anna Theresia Gräfin von Plaz

(* 1754 † 11. Mai 1815) Einzige Erbin von Schloss Höch, 5 Geschwister starben bald nach der Geburt; sie heiratete am 12. Februar 1772 ihren entfernten Vetter Leopold Andrä Graf von Plaz (so blieb der Name Plaz auf Schloss Höch erhalten)  Leopold heiratete zu Radstadt am 12. Februar 1772…

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