| 1209 | Erste urkundliche Erwähnung „ein Gut Höhe“ bei Altenmarkt |
1271 | Das Geschlecht der Gutrater wird als Besitzer der Liegenschaft Höch genannt |
1352 | Familie Kölderer aus dem Halleiner Raum erhält Sitz und Hof zu Höch |
1608 | Carl Jocher, reichster Gewerke (Bergbauunternehmer) des Lungaus, kauft Höch von seinem verarmten Großonkel Paul Kölderer und baut es in weiterer Folge in ein Renaissanceschloss um (heutige U-Form) |
1658 | Maria Johanna Jocher, Erbin von Höch, heiratet Johann Rudolf Freiherr von Plaz |
| 1696 | Kaiser Leopold I. verleiht der Familie Plaz den Grafentitel |
| 1869 | Höch wird „allodialisiert“, d.h. es geht in das uneingeschränkte Eigentum der Familie Plaz über, bis dahin war es unter kaiserlichem Lehensrecht (Vergabe an Familien durch Landesherren |
| 1989 | Anton Plaz, der letzte Graf auf Schloss Höch, verkauft das Anwesen an den Schifabrikanten Alois Rohrmoser |
1999 | Nach dem Atomic-Konkurs kauft die Gemeinde Flachau Schloss Höch mit allen landwirtschaftlichen Flächen |
1. Verzeichnis Deren Riegungen und jener in den Herrschaft Höchischen Gebäuden leerstehenden Blatzen. 2. Verzeichnis deren Herrschaft Höchischen Gebäuden |
Die 80 Jahre später entstandene Zeichnung von Georg Pezolt zeigt die vielen Gebäude um Schloss Höch 1863