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Die Meierei von Schloss Höch

Im Rahmen des Verlassenschaftsverfahrens nach Graf Hieronymusm von Plaz wurde im Februar 1913 ein Schätzprotokoll verfasst, welches eine gute Übersicht der betroffenen Grundstückskörper bietet:

Darstellung der Liegenschaften Höch, Kropf, Gseng, Lainbach und Hochmitteregg, sowie die Nachbargüter in der Urmappe des franziszeischen Katasters – Katastralgemiende Höch aus dem Jahr 1829, Salzburger Landesarchiv

Darstellung der zur Liegenschaft Schloss Höch zugehörig gewesenen Wurmkaralpe (Höchalm in Zauchensee), der Höchschläg und der Hallerschläg in der Urmappe des franziszeischen Katasters Katastralgemeinde Palfen (Altenmarkt) und Katastralgemeinde Flachau aus dem Jahr 1829, Salzburger Landesarchiv

Höchalm in Zauchensee um 1930

Die land- und forstwirtschaftliche Struktur ist erst im Jahr 1999 als Folge der Abwicklung des Privatkonkurses von Alois Rohrmoser zerschlagen und auf mehrere Besitzer aufgeteilt worden.
Die Gemeinde Flachau konnte die in der Grundbuchseinlage mit der Zahl 1 KG Höch eingetragenen Flächen – Schloss Höch mit sämtlichen Nebengebäuden und landwirtschaftlichen Nebengebäuden sowie den landwirtschaftlichen Flächen – im Ausmaß von 43,5 Hektar erwerben. 

Die von der Gemeinde Flachau erworbenen Grundstücke

Anmerkungen:
1 Schätzungsprotokoll, aufgenommen am 3.12.1913 in Höch und am 4.12.1913 in Wurmkaralpe. SLA Nachlass Graf Ludwig Plaz Karton 9
2 Die Schreibweise variiert zwischen „Laimbach“, „Lainbach“ und „Lainpach“ in ganz frühen Quellen
5 Fehlende Daten konnten in den Matriken der Pfarre Altenmarkt nicht mehr rekonstruiert werden.

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